10.08.2015

Finissage: Letzte Chance auf „Repairing the City“

Besucher des Edith-Russ-Hauses für Medienkunst haben am Sonntag, 16. August, das letzte Mal Gelegenheit, die Ausstellung „Repairing the City“ zu sehen. Um 11 und um 15 Uhr finden zwei Führungen mit Ulrich Kreienbrink statt. Die Ausstellung thematisiert die Stadt als komplexes soziales Gefüge mit einer fragilen Struktur, die stetige Aufmerksamkeit und Instandhaltung erfordert. Der Künstler Leopold Kessler zeigt in der Ausstellung seine Straßen-Interventionen, in denen er als Techniker seine bürgerliche Pflicht tut, indem er kaputte Dinge im öffentlichen Raum repariert oder modifiziert. Nevin Aladağs Kurzfilme spielen mit den Geräuschen, die in der Stadt entstehen können.

Die Teilnahme an den Führungen ist kostenfrei, es fällt nur der Eintritt an.

(v.l.) Die Kuratoren Marcel Schwierin und Edit Molnár mit dem Künstler Leopold Kessler vor einem Modell seiner Klettergerüsterweiterung, die Kessler an der Grundschule Heiligengeisttor verwirklicht hat.
Foto: Edith-Russ-Haus