15.09.2016

Kramermarkt: Stadt und Polizei haben Sicherheit im Blick

Oldenburg. Das Thema Sicherheit spielt auch beim Oldenburger Kramermarkt eine zentrale Rolle. Polizei, Feuerwehr und Marktverwaltung haben das Sicherheitskonzept erneut überarbeitet. Dabei wurden sowohl die Erfahrungen der letzten Jahre als auch aktuelle Gegebenheiten berücksichtigt. Die Polizei und die Feuerwehr sind in der Großen EWE-Arena erreichbar. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) kann im Bereich des Foyers angetroffen werden. Ergänzt werden die Sanitäter des DRK wieder durch die Kräfte der Johanniter-Unfall-Hilfe, die im Eingangsbereich „Unterm Berg“ mit einer Sanitätsstation anzutreffen sind. Nach Marktende kann in der Weser-Ems-Halle stimmungsvoll weitergefeiert werden.

Die 2010 geänderte Marktordnung führte in den letzten Jahren zu einer deutlichen Reduzierung des Glasbruchs auf dem Veranstaltungsplatz. An diesem Ergebnis will sich auch der 409. Oldenburger Kramermarkt messen: Es ist weiterhin nicht gestattet, Flaschen und Gläser mit auf den Markt zu bringen. Erfahrungen in anderen Städten bestätigen die positive Wirkung dieses Verbots. Die Polizei und das Bürger- und Ordnungsamt der Stadt Oldenburg werden die Einhaltung dieser Regeln überprüfen. Bei Verstößen werden seitens der Stadt Oldenburg Bußgeldverfahren eingeleitet.

Neu gestaltete Hinweistafeln informieren in allen Eingangsbereichen über die Verhaltensregeln auf dem Platz. So ist zum Beispiel das Mitführen von Hunden auf dem Marktplatz ebenso nicht gestattet wie das Mitführen von Waffen und sonstigen gefährlichen Gegenständen. Ebenfalls erneuert wurde die Beschilderung auf dem Platz. An allen wichtigen Kreuzungsbereichen informieren Hinweistafeln über die kürzeste Verbindung zur Polizei, der Marktverwaltung oder den Rettungsdiensten.

Das Marktbüro wird sich wieder im Kassenbereich der Kongresshalle befinden. Bewährt hat sich das Sanitärkonzept und so werden auf dem Kramermarkt 2016 wieder über 20 WC-Wagen bereitstehen.