22.08.2019

Urheberrecht – was ist erlaubt und was nicht

Oldenburg. Das Kapital aller kreativen Berufe liegt in der schöpferischen Kraft. Viele Arbeitsstunden stecken in Werken der bildenden Kunst, der Grafik, Illustration oder der Gestaltung von Webseiten, Filmen und Spielen. Das Urheberrecht schützt die eigenen Werke vor unerlaubter oder missbräuchlicher Verwertung durch Dritte. Doch was passiert bei Verstößen gegen dieses Urheberrecht und die damit verbundenen Nutzungs- und Verwertungsrechte? Welche Möglichkeiten gibt es, das eigene Werk bei Veröffentlichung zu schützen, und wie verhält man sich, wenn das Urheberrecht verletzt wird?

Zur Diskussion dieser Fragen laden das Netzwerk Kreativwirtschaft cre8 oldenburg und die Wirtschaftsförderung der Stadt Oldenburg für Freitag, 6. September, von 14 bis 17.30 Uhr (Eintreffen ab 13.30 Uhr) in den großen Saal des Kulturzentrums PFL, Peterstraße 3, ein. Um Anmeldung zu der kostenfreien Veranstaltung wird bis zum 4. September per E-Mail an info@cre8oldenburg.de gebeten.  Dr. Anke Schierholz, Justiziarin der Verwertungsgesellschaft (VG) Bild-Kunst in Bonn und ausgewiesene Expertin im Urheberrecht, wird über die Grundlagen des Urheberrechts informieren. Sie wird auch darüber berichten, was die Verwertungsgesellschaften leisten. Die VG Bild-Kunst nimmt im Wesentlichen die gesetzlichen Vergütungsansprüche der Bild- und Filmurheber in Deutschland wahr.

Im Anschluss an den Vortrag gibt es eine moderierte Fragerunde und die Möglichkeit zum Netzwerken. Das Dialogteam mit Norbert Egdorf, Beate Kuchs und Daniel Penschuck hofft auf rege Teilnahme. Ansprechpartnerin bei der Stadt Oldenburg ist Ina Lehnert-Jenisch, E-Mail ina.lehnert-jenisch@stadt-oldenburg.de, Telefon 0441 235-2105.