Neue Regelung für Kitas

Wechsel von Notbetreuung auf eingeschränkten Betrieb

In Oldenburg ist die Notbetreuung in den Kindertagesstätten beendet. Am 22. Juni 2020 wurde die Betreuung in einen eingeschränkten Betrieb überführt ».

Coronavirus – Neue Regelungen für Schulen

Das Land Niedersachsen hat am Freitag, 17. April 2020, neue Regelungen zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus einschließlich neuer Vorgaben zum Betrieb der Schulen getroffen.

Die Schulen werden schrittweise wieder geöffnet. Weitere Informationen hierzu gibt es unter:

Bis zur vollständigen Öffnung bieten die Schulen auch weiterhin eine Notbetreuung an. Informationen hierzu – insbesondere auch zu den Aufnahmekriterien – erhalten Sie bei der jeweiligen Schule.

Allgemeine Informationen gibt es unter:

An den Ganztagsgrundschulen findet der Betrieb aller außerschulischen Angebote (Spät- und Ferienangebote) gemäß dem Rahmenkonzept „Kooperative Ganztagsbildung in Oldenburger Grundschulen“ vom 22. Januar 2018 und dem Rahmenkonzept „Kooperative Ganztagsbildung in Grundschulen“ vom 30. November 2015 auch weiterhin nicht statt.

Neuregelung für den Betrieb von Kindertagesstätten und Kinderhorten, sowie der privaten Kindertagespflege und der Großtagespflegestellen

Die Niedersächsische Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist am 19. Juni 2020, aktualisiert worden. Die Verordnung bildet die Grundlage für den eingeschränkten Betrieb von Kindertagesstätten und Kinderhorten seit dem 22. Juni 2020. Die Kindertagespflege ist am 11. Mai 2020 in den regulären Betrieb übergegangen.

Der eingeschränkte Betrieb

Der eingeschränkte Betrieb sieht ein Betreuungsangebot für alle Kinder der jeweiligen Kindertageseinrichtung vor. Bei der Planung des eingeschränkten Betriebs sind weiterhin die personellen, räumlichen und organisatorischen Gegebenheiten zu berücksichtigen. Der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz ist daher noch ausgesetzt. Die Gruppen können auf ihre ursprüngliche Größe erweitert werden. Der Betreuungsumfang kann auf die Regelöffnungszeiten erweitert werden. Die Hygiene-Maßnahmen sind dabei einzuhalten. Aus dem Grund sind offene Konzepte und die Durchmischung von Gruppen nicht  zulässig. Das kann insbesondere im Früh- und Spätdienst zu Einschränkungen führen, da diese häufig gruppenübergreifend stattfinden. Eine Antragstellung, wie bisher bei der Notbetreuung, ist nicht mehr erforderlich. Es wird aber ausdrücklich darum gebeten im Vorfeld Kontakt mit der jeweiligen Einrichtung aufzunehmen und sich über die spezifischen Regelungen vor Ort, beispielsweise die Bring- und Abhol-Situation, zu informieren.

Weitere Informationen

Hier finden Sie Auskünfte zum Umgang mit dem Coronavirus »

Wegen der vielen Fragen aus der Bevölkerung zum Thema Coronavirus hat die Stadt ein Bürgertelefon eingerichtet. Das Bürgertelefon im ServiceCenter ist unter 0441 235-4550 von montags bis freitags in der Zeit von 7 bis 18 Uhr erreichbar.