Folgende Förderprogramme im Energiebereich werden aktuell und kurzfristig angeboten:

Oldenburger Neubauberatung

Die Stadt Oldenburg fördert die Beratung von Neubauten, die als Niedrigst-, Null- oder Plusenergiehäuser errichtet werden sollen. Bauherrinnen und Bauherren sollen durch eine unabhängige und kostengünstige Impulsberatung motiviert werden, sich für einen zukunftsfähigen, klimafreundlichen Effizienzhausstandard zu entscheiden. Gefördert wird eine unabhängige Beratung für Neubauvorhaben mit ein bis zwei Wohneinheiten im Stadtgebiet Oldenburg. Das Angebot umfasst eine 120-minütige Impulsberatung durch qualifizierte Energieberater im Wert von 200 Euro. Die Antragstellerin beziehungsweise der Antragsteller trägt davon einen Eigenanteil von 40 Euro.
Die Beratungsschwerpunkte sind entwurfstechnische, bauliche und haustechnische Anforderung für den so genannten KfW Effizienzhausstandart 55 und besser sowie die Nutzung erneuerbarer Energien unter Berücksichtigung von Bauwerksmehrkosten, Einsparungen sowie Fördermittel.

Hier geht es zum Förderantrag » (PDF, 40 KB)
Hier geht es zur Förderrichtlinie » (PDF, 67 KB)

Rückfragen an:
Ataman Erönü, Telefon: 0441 235-3615
energie(at)stadt-oldenburg.de

 

Energieeffizienter Neubau

Die Stadt Oldenburg unterstützt private Bauherinnen und Bauherren beim Neubau von Ein- und Zweifamilienhäusern im Gebiet der Stadt Oldenburg, wenn die energetischen Standards über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinausgehen und mindestens den Standard eines „Effizienzhausstandard 55“ erreichen.
Bei der Beantragung eines Zuschusses für ein „Energieeffizienzhaus 55" muss die Teilnahme an dem Förderprogramm Initialberatung Neubau » der Stadt Oldenburg nachgewiesen werden. Wird ein Zuschuss für höherwertige Standards beantragt (zum Beispiel KfW 40 oder Effizienzhaus-Plus), muss die Teilnahme nicht nachgewiesen werden.

Die Förderung besteht aus einem Barzuschuss in Höhe von 2.000 Euro je Gebäude.

Hier geht es zur Förderrichtlinie » (PDF, 110 KB)
Hier geht es zum Antragsformular » (PDF, 34 KB)

Rückfragen an:
Ataman Erönü, Telefon 0441 235-3615
ataman.eroenue(at)stadt-oldenburg.de

 

Förderprogramm Photovoltaik

Das städtische Förderprogramm zur Errichtung von Photovoltaikanlagen bietet Barzuschüsse bei der Finanzierung einer Solarstromanlage. Förderfähig ist die Errichtung von Photovoltaik (PV-Anlagen) mit einer elektrischen Leistung von drei bis 35 Kilowatt Spitzenleistung (Kilowattpeak) auf und an Gebäuden im Gebiet der Stadt Oldenburg.

Hier geht es zum Antragsformular » (PDF, 35 KB)
Hier geht es zur Richtlinie » (PDF, 74 KB)

Rückfragen an:
Bärbel Dreyer-Schierz, Telefon: 235-3481
energie(at)stadt-oldenburg.de

Förderprogramm energetische Altbausanierung (Einzelmaßnahmen)

Der Rat der Stadt Oldenburg hat in der Sitzung am Montag, 27. April 2020, eine Neufassung der Förderrichtlinie „Energetische Altbausanierung“ beschlossen.

Das städtische Förderprogramm zur energetischen Altbausanierung bietet Barzuschüsse bei der Finanzierung der Wärmedämmung von Außenwänden, Dächern, Keller- und obersten Geschossdecken, dem Austausch von Fenstern und Außentüren.

Des Weiteren wird der Einbau einer Lüftungsanlage und die Inbetriebnahme eines BHKW gefördert..

Benutzen Sie das unten stehende Formular, um einen Antrag zu stellen. Wichtig hierbei ist auch die Abgabe der Angebote zu den jeweiligen Gewerken. Sofern Sie mit der Sanierungsmaßnahme bereits vor der bestandskräftigen Zusage beginnen wollen, müssen Sie einen formlosen Antrag auf vorzeitigen Maßnahmenbeginn stellen.

Allen interessierten Hausbesitzerinnen und Hausbesitzern können zusätzlich als Alternative die Fördermöglichkeiten der KfW empfohlen werden. Sei es durch die zinsgünstige Finanzierung in Form eines Kredites oder durch einen einmaligen Zuschuss. Hierzu benötigen Sie eine qualifizierte Energieberaterin oder einen qualifizierten Energieberater, der Sie bei Ihrem Bauvorhaben und Antragstellung begleitet.

Hier geht es zum städtischen Förderprogramm

Neben einer städtischen Förderung können Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer auch Fördermittel der KfW beantragen (Kredit oder Zuschuss). Hierzu benötigen Sie dann jedoch eine qualifizierte Energieberaterin oder einen qualifizierten Energieberater, der Sie bei Ihrem Bauvorhaben und bei der Antragstellung begleitet.

Hier geht es zu den Internetseiten der KfW Förderprogrammen »
Hier geht es zu der Internetseite der Deutsche Energie-Agentur mit der bundesweiten  Energieeffizienz-Experten Liste »

Zu Hause-Energieberatung „Oldenburger Energie-Check“

mit ergänzenden Förderoptionen für Stromberatung, Innenraum-Thermografie und Feuchtigkeits-Check 

Die Stadt Oldenburg fördert energetische Erstberatung für selbst genutzte Wohngebäude mit bis zu sechs Wohneinheiten und Baujahr vor 1997. Der Oldenburger Energie-Check dauert etwa 90 Minuten und hat einen Wert von 150 Euro. Eigentümerinnen und Eigentümer zahlen nur 75 Euro. Ein qualifizierter und fachkundiger Energie-Experte oder eine Energie-Expertin besichtigt und bewertet das Gebäude gemeinsam mit dem Besitzer vor Ort. Die Eigentümerinnen und Eigentümer bekommen Hinweise zu Schwachstellen und Einsparpotenzialen bei Gebäudehülle, Heizung und Warmwasserbereitung. Darüber hinaus erläutert der Experte oder die Expertin aktuelle Fördermöglichkeiten und bespricht unter Berücksichtigung der jeweiligen Situation sinnvolle nächste Schritte zu mehr Energieeffizienz. Abschließend erhält der Besitzer oder die Besitzerin ein handschriftliches Protokoll.

In Verbindung mit dem Gebäudecheck kann auch eine Stromsparberatung, eine Innenraum-Thermografie und ein Feuchtigkeits-Check gefördert werden.

Rückfragen an:
Bärbel Dreyer-Schierz, Telefon: 235-3481
energie(at)stadt-oldenburg.de

Oldenburger Heizungs-Check: Clever Einsparpotentiale nutzen

Auch 2019 können Gebäudeeigentümerinnen und Gebäudeeigentümer in der Stadt Oldenburg wieder den kostengünstigen Heizungs-Check in Anspruch nehmen um vorhandene Optimierungs- und Einsparpotentiale der eigenen Heizung zu erkennen und zu nutzen. Die Stadt fördert eine Beratung vor Ort durch unabhängige Experten und Expertinnen. Eigentümerinnen und Eigentümer zahlen nur 40 Euro.

Zur persönlichen Beratung kommt ein unabhängiger Energieexperte oder eine Energieexpertin ins Haus und nimmt die Punkte Energieverbrauch, Wärmeerzeugung für Heizung und Warmwasser, Regelung und Verteilung unter die Lupe. Zum Abschluss erhält jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin eine hochwertige Broschüre, ein Protokoll und Empfehlungen zum weiteren Vorgehen. Besonders interessant ist die Teilnahme bei älteren Heizungsanlagen, die möglicherweise bereits reparaturanfällig sind, störende Geräusche verursachen oder Räume nicht wie gewünscht erwärmen. Eine neutrale Beratung bietet sich auch an, wenn Sanierungen bereits geplant sind oder man sich durch die Nutzung erneuerbarer Energien wie Sonne oder Umweltwärme unabhängig von Gas und Öl machen möchte.

Studien haben ergeben, dass 90 Prozent aller Heizungen mehr Energie verbrauchen als nötig. Um einen möglichst optimalen Betrieb zu erreichen, sollten alle beteiligten Komponenten richtig dimensioniert, eingestellt und aufeinander abgestimmt sein. Die Realität sieht aber häufig ganz anders aus: Die Heizung ist veraltet und überdimensioniert oder sie ist neu aber läuft noch in Werkseinstellung. Pumpen sind überdimensioniert oder mit zu hoher Leistung eingestellt. Heizungsrohre sind nicht oder nicht ausreichend gedämmt und die Ventile der Heizkörper sind veraltet oder Einstelloptionen werden nicht genutzt. Auf der Interseite der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) erhalten Sie einen nützlichen Wegweiser für die Modernisierung Ihrer Heizungsanlage »  hat die Informationen zum Heizungs-Check erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger bei der Stadt Oldenburg, Fachdienst Umweltmanagement, Industriestraße 1 a, Zimmer 121, oder telefonisch unter 0441-235 3481
Bei Interesse oder Fragen können Sie uns Ihre Kontaktdaten senden und wir melden uns bei Ihnen zurück. (Angabe: Name, Telefon tagsüber) energie(at)stadt-oldenburg.de

Rückfragen an:
Bärbel Dreyer-Schierz, Telefon: 235-3481
energie(at)stadt-oldenburg.de

Oldenburger Solarstrom-Check

Oldenburger Haushalte können bei der Stadt Oldenburg eine geförderte Solarberatung beantragen. Die Beratung hat einen Gesamtwert in Höhe von 125 Euro, der Eigenanteil beträgt 50 Euro. Fahrzeughalterinnen und Fahrzeughalter eines Elektroautos zahlen für die Beratung grundsätzlich keinen Eigenanteil. Hier übernimmt die Stadt zugunsten einer klimagerechten E-Mobilität die vollen Beratungskosten.

Der von der Stadt Oldenburg angebotene Solarstrom-Check informiert in einer etwa 45-minütigen Beratung Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer darüber, wie sie mit einer Photovoltaikanlage selbst Strom produzieren können. Ein unabhängiger Solarexperte beantwortet dabei außerdem Fragen zu Investitionskosten, Wirtschaftlichkeit und Fördermitteln. Dabei werden zudem Fragen zu Speichermöglichkeiten auch unter Einbeziehung von E-Mobilität beantwortet.

Hier geht es zum Antragsformular » (PDF, 60 KB)
Hier geht es zum Beratungsflyer » (PDF, 3 MB)

Rückfragen an:
Bärbel Dreyer-Schierz, Telefon: 235-3481
energie(at)stadt-oldenburg.de