Bürgermeister aus Kamerun in Oldenburg

Krogmann führt Gespräch über das Projekt „Illegale Abwanderung stoppen“

Mit dem Bürgermeister von Dibombari (Kamerun), Frederic Nguime Ekollo, hat sich Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann über das Projekt „Illegale Abwanderung stoppen“ ausgetauscht.
 
Mit diesem Projekt sollen Arbeitsperspektiven in Kamerun aufgebaut werden. Vor allem geht es darum, einen Wissenstransfer in das afrikanische Land zu organisieren. Dort sollen vor allem Kenntnisse in der Landwirtschaft verbessert werden. Dazu ist zu Jahresbeginn ein Bürgerbüro in Dibombari eröffnet worden, welches vom Verein Integration e.V. in Oldenburg beraten wird.
 
Gutes Beispiel für Hilfe vor Ort
Oberbürgermeister Jürgen Krogmann zeigte sich beeindruckt von der entstehenden Kooperation: „Wenn wir verhindern wollen, dass Menschen in Afrika die gefährliche Flucht über das Mittelmeer antreten, müssen wir ihnen in ihren Heimatländern Perspektiven bieten. Dieses Projekt ist ein gutes Beispiel für Hilfe vor Ort.“
 
Dibombari ist eine kleine Gemeinde im Westen Kameruns und hat etwa 17.000 Einwohnerinnen und Einwohner.